Bis zum Ende der letzten Legislatur haben wir uns wie schon schon viele Jahre zuvor im AStA für die Belange der Studierenden eingesetzt.

Aufgrund tiefgreifender politischer Differenzen zu Beginn der andauernden Legislatur sind wir nicht mehr Teil der derzeitigen AStA-Koalition, nun bestehend aus Jusos, Fachschaftspower und CampusGrün.

In der Legislatur davor vertrag Maria mit ihrer Arbeit im Referat für Hochschulpolitik die Interessen der Studierenden gegenüber Universität, Öffentlichkeit und Politik, wie beispielsweise die Umsetzung der Zivilklausel oder die Forderung nach einem besseren Hochschulgesetz. Durch die von uns voran getriebene bundesweite Vernetzung des AStA engagieren wir uns aber inzwischenauch auch über das 'Aktionsbündnis gegen Studiengebühren', sowie den freien zusammenschluss der student*innenschaften, den Dachverband der Studierendenschaften (fzs). Für die Verbesserung der sozialen Lebenssituation aller Studierenden und die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum engagierte sich Jonathan im Referat für Soziales, Wohnen und Gesundheit. Hier war das Ringen um eine Selbstverwaltung des neuen an der Gutenbergstraße entstehenden Studierendenwohnheims mit der SPD-Geführten Stadtregierung besonders groß. Dorian iwarim AStA-Vorstand hauptsächlich koordinierend tätig und vertrat die Studierendenschaft in bundesweiten Bündnissen, wie z.B. 'Aufstehen gegen Rassismus'. Mark organisierte zudem im Referat für Kritische Wissenschaften Bildungsveranstaltungen zu den verschiedensten Themen. Im Referat für Antifaschismus und Antirassismus haben wir an regelmäßigen thematischen Veranstaltungen, Exkursionen zu KZ-Gedenkstätten und einem aktuellen Reader über die Marburger Burschenschaften gearbeitet, der aber nicht mehr fertig gestellt werden konnte.

Einzig im Verkehrsreferat kämpft Cornelius nun weiterhin dafür, dass das studentisch finanzierte Fahrradverleihsystem "Call a Bike" weiter ausgebaut und der Umfang des Semestertickets stets am Bedarf aller Studierenden ausgerichtet wird. Dabei ist uns das Engagement für eine sozial-ökologische Verkehrswende und einen Ausbau des ÖPNV in Marburg besonders wichtig.